Coaching – wer braucht das? Der Job stellt uns manchmal vor große Herausforderungen, deren Bewältigung nicht immer einfach ist. Bei dieser Bewältigung kann ein Coaching hilfreich sein. Bei der Suche nach einem Coach in Hamburg hat Google Sie vermutlich auf meine Seite verwiesen, oder einer meiner früheren Kunden hat mich Ihnen empfohlen.
Als Coach arbeite ich sowohl für Firmen als auch für Privatkunden. Viele meiner neuen Kunden fragen mich zuerst, wie sie sich ein Coaching vorstellen können, wie viele Coachingsitzungen sinnvoll sind usw. Einige Antworten rund ums Thema Coaching möchte ich Ihnen schon hier auf meiner Seite beantworten.
Wer braucht Coaching? Nach meinem Verständnis „braucht“ niemand Coaching. Jedoch zeugt der Entschluss zu einem Coaching davon, dass man sich entschlossen hat sein Berufsleben effizienter anzugehen und nicht alle Probleme selbst lösen zu müssen. So ähnlich, wie Sie sich vielleicht auch einen Steuerberater leisten. Damit möchte ich nicht sagen, dass nicht einige meiner Kunden bereits einen enormen Leidensdruck ertragen haben, bevor sie sich zu einem Coaching entschieden. Denn keiner gibt gern zu, ein Problem nicht lösen zu können. Daher plädiere ich dafür, Coaching nicht als ein Eingeständnis von Schwäche zu betrachten, sondern als gezielte und intelligente Inanspruchnahme einer Dienstleistung. Man kürzt unnötig lange Wege ab.
Welche Probleme kann man in einem Coaching lösen? Coaching bietet sich immer dann an, wenn das, was Sie beruflich wollen, nicht mehr in Einklang mit dem steht, was andere von Ihnen wollen. Das kann Stress mit dem eigenen Vorgesetzten sein, Ärger mit Kolleginnen und Kollegen oder Schwierigkeiten beim Führen eigener Mitarbeiter. Einige meiner Privatkunden sind mit ihrer Management-Karriere grundsätzlich unzufrieden und suchen im Coaching nach ganz neuen Perspektiven. Mein Schwerpunkt liegt im Führungskräfte-Coaching (auch Top-Management- oder Management- oder Executive-Coaching genannt). In Führungspositionen verschiebt sich der Arbeitsschwerpunkt weg von rein operativen Tätigkeiten hin zum Koordinieren von Menschen. Und da Menschen sehr unterschiedlich sind, ist dies mal einfacher und manchmal sehr schwer. Ein weiterer meiner Schwerpunkte liegt im Verhandlungscoaching – wenn einem das Harvard-Konzept nicht mehr weiterhilft (ein Teilbereich davon sind auch Gehaltsverhandlungen).
Für mich als Coach stellt sich meist zuerst die Frage, was mein Coachingkunde von mir erwartet, und ob ich diese Erwartungshaltung befriedigen kann. Coaching bedeutet in meinem Verständnis nämlich nicht, dem Kunden kluge Ratschläge zu erteilen, sondern durch gezielte Fragen dem Kunden neue Lösungsansätze für sein Problem aufzuzeigen. Das erfordert viel Denkarbeit bei Ihnen – aber es soll ja auch Ihre Lösung werden und nicht meine.
Ich möchte Ihnen anbieten, dass wir uns gemeinsam Ihre besondere Situation anschauen und eine Lösung für Sie finden. Und damit Sie nicht die Katze im Sack kaufen müssen, gebe ich Ihnen mein Coaching-Leistungsversprechen.
